2:2 an Ostern gegen Heidenheim

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Am vergangenen Osterwochenende trafen sich die Rodener Fohlen zum gemeinsamen Public Viewing in der Hoffnung auf einen Befreiungsschlag von Borussia Mönchengladbach gegen Schlusslicht Heidenheim.
Die Ausgangslage schien vielversprechend, da Gladbach zuletzt ordentliche Leistungen gezeigt hatte und früh durch Mohya in Führung ging.
Mit viel Ballbesitz und einer aktiven linken Seite dominierten die Gladbacher zunächst das Spielgeschehen.
Doch wie so oft in dieser Saison verpasste es die Mannschaft, ihre Überlegenheit konsequent in weitere Tore umzumünzen.
Heidenheim fand zunehmend besser ins Spiel und erkämpfte sich schließlich ein Unentschieden, das sich für Gladbach wie eine Niederlage anfühlte.
Aus dem erhofften glorreichen Sieg zum Anschluss an Platz 10 wurde stattdessen ein weiteres enttäuschendes Kapitel im Abstiegskampf.
In Roden machte sich entsprechend Frust breit, und aus dem Kreis der Fohlen waren Rufe wie „Arbeitsverweigerer“ und harsche Vergleiche mit dem Arbeitsleben zu hören.
Die Mannschaft wirkte dabei sinnbildlich wie ein gebrechlicher alter Mann, der darauf wartet, dass man ihm vor vollen Rängen ein paar Punkte schenkt.
Trotz der sportlichen Enttäuschung kam es nach dem Spiel zu versöhnlichen Kaltgetränken in geselliger Runde.
Den krönenden Abschluss bildete der Ostereiermal-Wettbewerb, den Hannelore souverän per Juryentscheid gewann, bewertet von den selbsternannten Farb- und Eierexperten des Internationalen Rats der Osterhasenvereinigung Roden.

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